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Region Hall
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Mittwoch, den 07. Dezember 2011 um 07:40 Uhr |
Den Auftrag für die Machbarkeitsstudie zur Bewerbung Kiews um die Olympischen Winterspiele 2022 konnte das Absamer Ingenieurbüro Klenkhart & Partner gewinnen. Das Tiroler Unternehmen konnte mit seiner jahrelangen Erfahrung und internationalen Referenzen punkten.
Die Ukraine hat in den letzten Monaten das Nationale Projekt „ Olympic Hope 2022“ ausgeschrieben. Darin ging es um die Erstellung einer Machbarkeitsstudie für die Bewerbung um die Olympischen Winterspiele 2022 inkl. der Entwicklung der sportlichen und touristischen Infrastruktur.
Das Ingenieurbüro Klenkhart & Partner aus Absam konnte sich dabei gegen namhafte Konkurrenz aus ganz Europa durchsetzen und erhielt im November den Zuschlag in Kiew, wo der Vertrag unterzeichnet wurde. Die Arbeit dafür wurde bereits aufgenommen. Es geht dabei um die allgemeine Beschreibung der Bewertungskriterien des Internationalen Olympischen Komitees zur Durchführung von Olympischen Winterspielen. Des Weiteren müssen kurz- und langfristige Ziele und Auswirkungen für die Gebiete durch die Abhaltung einer Olympiade evaluiert werden. Dazu gehören auch die Bestandsaufnahme der gesamten Infrastruktur (Transport, Sporteinrichtungen) und der damit verbundenen Maßnahmen zur Optimierung derselbigen. Man erwartet sich Vorschläge zur Etablierung einer gesamten touristischen Infrastruktur und deren Nachnutzung.
Das Tiroler Büro Klenkhart & Partner – Alpine Engineering konnte nicht zuletzt aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung und internationalen Referenzen punkten konnte. Die Tiroler Ingenieure haben sich neben Arbeitsschwerpunkten im Schutzwasserbau und im Wildbach- und Lawinenschutz vor allem auf Planungs- und Controllingaufgaben bei diversen Projekten in Skigebieten spezialisiert. So wird beginnend von kleinen Pistenausbau- und Beschneiungsprojekten bis zu umfassenden Masterplänen für Skiressorts die gesamte Planungspalette in Skigebieten abgedeckt. Knapp 200 Beschneiungsanlagen mit 50 Speicherteichen mit Größen von 10.000 m³ bis 200.000 m³ wurden in den letzten Jahren geplant und in der Umsetzung begleitet. Zu den Topprojekten gehört u.a. die gesamte Planungsarbeit rund um die Infrastrukturmaßnahmen anlässlich der Skiweltmeisterschaft in Garmisch 2011

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