HS Volders punktet mit Schulforschungsprojekt
Region Hall
Freitag, den 17. Dezember 2010 um 08:32 Uhr

HP_hs_volders_as1Die HS Volders wurde vom Nachwuchsförderprogramm „Sparkling Science“ des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung als einzige Hauptschule in ganz Österreich mit dem höchstmöglichen Förderpreis für ihr Schulforschungsprojekt ausgezeichnet. 19 HauptschülerInnen dokumentierten im Rahmen einer Feldforschungswoche gemeinsam mit WissenschafterInnen der Universität Innsbruck die Schadenskartierung der mittelalterlichen Wasserburg Schönwerth. „Ich bin sehr stolz auf die HS Volders und freue mich über ihre erfolgreiche Teilnahme bei diesem österreichweiten Wettbewerb. Herzlichen Glückwunsch den Schülerinnen und Schülern und den Lehrerinnen und Lehrern zu dieser Spitzenleistung“, so Bildungslandesrätin Beate Palfrader.

parkling science ist ein Forschungsprogramm des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung, das einen unkonventionellen und in Europa einzigartigen Weg der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung beschreitet. Die Besonderheit des Programms liegt darin, dass WissenschafterInnen Seite an Seite mit Jugendlichen an aktuellen wissenschaftlichen Forschungen arbeiten.
Maria Bachler und Univ. Prof. Harald Stadler vom Institut für Archäologien der Universität Innsbruck reichten das Schulforschungsprojekt „Leblos heißt nicht mundtot“ – Wissenschaft an der Mauer ein und erhielten den höchstmöglichen Forschungspreis in der Höhe von 5000 Euro.
Das Forschungsprojekt begann nach intensiven Vorbereitungen mit der Feldforschungswoche.
Das Projekt wird im März mit der wissenschaftlichen Publikation beendet sein.
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Bildungslandesrätin Beate Palfrader gratuliert (v.l.) dem Projektleiter und wissenschaftlichen Partner der HS Volders Harald Stadler, HS-Lehrerin und Projektleiterin Maria Bachler und HS-Direktor Peter Fischler zum erfolgreichen Abschneiden bei „Sparkling Science“.Foto: Land Tirol/Sidon
 
 

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