SP Hall bedauert Ablehnung der VP Hall
Hall in Tirol
Montag, den 27. Februar 2006 um 15:16 Uhr
SP-GR Lindenberger bedauert die Ablehnung Vizebürgeremisterin Eva Posch (ÖVP) zur Zusammenarbeit. Seiner Meinung nach wäre jedoch die Zeit reif für eine Konsenspolitik in Hall.

„Es ist schade, dass die VP-Vbgm, Eva Maria Posch, auch zwei Jahre nach der Gemeinderatswahl das Angebot der Haller Sozialdemokraten für eine konstruktive Zusammenarbeit aller Fraktionen ablehnt und weiterhin auf Konfliktkurs bleiben will,“ zeigt sich SP-GR Martin Lindenberger, SP-Stadtparteigeschäftsführer, über die Aussagen der VP-Vizebürgermeisterin in der heutigen TT enttäuscht. „Trotzdem steht das Angebot der SP-Hall weiterhin zur gemeinsamen Zusammenarbeit zum Wohle der Haller BürgerInnen. Wir haben noch niemanden die Türe zugeschlagen, der bereit ist konstruktiv mit zu arbeiten!“

 „Dabei dachte ich mir, dass die Zeit der verletzten Eitelkeit nach der Wahlniederlage der VP-Hall bei der Gemeinderatswahl 2004 nun vorbei ist und die Zeit reif wäre, für eine Konsenspolitik aller politischen Parteien in Hall. Ich möchte aber klar zum Ausdruck bringen, dass das Angebot zur Zusammenarbeit an alle VP-Fraktionsmitglieder gerichtet war und jeder nun selbst entscheiden kann, ob er den von der VP-Hall Führung eingeschlagenen Konfliktkurs verlassen will oder nicht. Die Bevölkerung würde einen solchen Schritt und eine Konsenspolitik der VP-Hall mit Sicherheit goutieren,“ meint SP-GR Martin Lindenberger abschließend.

 
 

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