Hall Büro Neu
Hall in Tirol
Montag, den 02. Januar 2006 um 12:59 Uhr
Zu einem kurzen Abschiedsgespräch lud kürzlich der Geschäftsführer des Hal Büro, Josef Graber. Da das Hall Büro mit 1. Jänner 2006 in den TVB Hall eingegliedert wird, legt Graber auch sein ehrenamtliche Funktion als Geschäftsführer zurück. Diese hatte er immerhin vier Jahre innegehabt und dabei einiges für das Hall Büro beweirken können. Dennoch zeigte sich Graber auch erleichert, denn seine Aufgaben innerhalb der Raiffeisenfamilie würden immer weniger Zeit für andere Funktionen übrig lassen.

Hall. Zu Beginn verwiesGraber noch einmal auf die Verdienste des ehemaligen TVB-Obmannes Winni Lampe, ohne dessen Engagement es so manches in Hall nicht gäbe. Aber auch die Arbeit seines Büroleiters, Michael Gsaller, lobte Graber. Dieser wird auch in Zukunft das Hall Büro leiten, wenn auch unter anderer Führung.

"Arbeitsrechtlich ist das Hall Büro nun dem Obmann des TVB unterstellt", so Graber. Damit sei sicher gestellt, dass dieser auch seine Arbeit zielgerichtet durchführen kann. "Ein Weisungsrechts des Geschäftsführers des TBV gibt es auf keinen Fall", betonte der scheidende Geschäftsführer des Hall Büro. Dies sei auch in einem Vertrag zwischen dem TVB und dem Hall Büro eindeutig geklärt.

Strategieteam
Für die Ausrichtung des Hall Büros zuständig sein wird in Zukunft ein Strategieteam, dem je zwei Vertreter der Stadt und des TVBs angehören werden. Als fünftes Mitglied wird ein Vertreter der Kaufleute dabei sein, dieser wird aber nur eine beratende Stimme haben. Gsaller selbst wird für den Jahresplan und das Budget verantwortlich zeichen, dieses wird rund 240.000 Euro betragen.

Stadtmarkt
Neben den bereits jetzt durchgeführten Veranstaltungen soll sich das Hall Büro vor allem um die Organisation eines Stadtmarktes kümmern.  Dieser soll die Altstadt weiter beleben und jeweils Freitags und Samstags abgehalten werden. "Es wird dies also 52 Mal im Jahr sein und dies bei jeder Witterung", verspricht Graber. Als Marktstandort ist aber auf jeden Fall nicht der Obere Stadtplatz vorgesehen, denn "man wolle diesen nicht überstrapazieren. Aufgabe von Gsaller werde es nun auch sein, einen entsprechenden Mix an Marktbetreibern zu finden, denn man wolle ein durchaus attraktives Angebot den Besuchern bieten. 

 
 

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